Ausbildung

Yoga

PranaMotion – Heilung durch Bewegung

 

Als Prana wird im Yoga die universelle Lebensenergie bezeichnet, PranaMotion bezeichnet eine von mir entwickelte Methode der intuitiven körperlichen Bewegung, welche die Lebensenergie im gesamten Organismus wieder harmonisch ins Fließen bringt, wenn durch alltägliche Belastung oder Krankheit ein Ungleichgewicht im Sinne von Unterversorgung oder Stauung entstanden ist.

Das Wesen der Methode besteht darin, dass inhärente Bewegungsimpulse des Körpers identifiziert und aufgegriffen werden und die darin enthaltenen strukturierenden und heilenden Komponenten herausgearbeitet und stimuliert werden. Das führt zu einen Abbau von Stauungen und Anspannung, so dass unterversorgte Bereiche im wahrsten Sinne wieder „aufatmen“ und verkrampfte Bereiche sich tief entspannen können.

Grundlage der Methode sind Erfahrungen aus östlichen Heilungsverfahre, wie Yoga und Chi Gong, sowie Aspekte der Craniosakraltherapie. Die Methode lässt sich erfolgreich anwenden bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie generell zu Stärkung der Selbstheilungskräfte.

In diesem Seminar untersuchen wir zunächst  die Dynamik typischer Bewegungsmuster und befassen uns mit den Veränderungen, die durch körperliche oder seelische Belastungen entstehen. Das betrifft den Bewegungsapparat, Stoffwechsel, Atmung sowie das Energiesystem (Meridiane und Chakra). In praktischen Übungen vertiefen wir die konkrete Wahrnehmung dieser Ebenen und erkennen elementare regenerierende Bewegungsmöglichkeiten. Auf dieser Basis entsteht der Übergang zu einem, welche die entstandenen Blockaden auflösen und die Lebensenergie wieder ungehindert strömen lassen.

Die praktische Ausführung der Übungen und die gemeinsame Reflexion der Erfahrungen schaffen eine handfeste Basis für die sofortige Anwendung in der eigenen Praxis.

Inhalte

  • biomechanische und anatomische Grundlagen eines dynamisches Körperbildes unter Einbeziehung der Motilität von Muskeln, Gelenken, Organen, Bindegewebe
  • Archetypische Bewegungsmuster und ihre Wirkung auf den Organismus und das Energiesystem in Theorie und Praxis
  • Aufnehmen und Abgeben, Bewahren und Freiwinden als grundsätzliche Impulse
  • Entwickeln einer sensiblen Wahrnehmung dieser Bewegungsimpulse und kreative Umsetzung
  • Unterscheidung heilsamer Bewegungsimpulse im Unterschied zu einschränkenden und blockierenden Mustern
  • Ruhe und Zentrierung im Becken, das Hara als energetisches Zentrum des Körpers wahrnehmen und vor dort aus Bewegung entstehen lassen
  • Umsetzung heilender mentaler Bilder in regenerierende Bewegung
  • heilendes Gehen

Der Basislehrgang beinhaltet 2 Module, Dauer jeweils 18 UE, in denen die Grundlagen vermittelt werden.

In möglichen Aufbaukursen  können spezifische Krankheitsmuster und Bewegungsstörungen sowie Supervision im Mittelpunkt stehen.

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Holistische Therapie – Intensivlehrgang

Patienten kommen heute mit Themen zu uns in die Praxis, deren Problematik immer vielschichtiger wird.

Um ihrem Anliegen nach Heilung gerecht zu werden, ist ein komplexer holistischer Behandlungsansatz notwendig, welcher körperliche, psychologische, soziale sowie energetische und spirituelle Aspekte in sich vereint. Eine zielsichere Vernetzung sich ergänzender Behandlungsverfahren erhöht die Kompetenz des Therapeuten und ermöglicht ein optimales Zusammenwirken mit dem Selbstheilungspotential des Patienten

Die Teilnehmer dieses Intensivlehrganges erlernen eine integrative ganzheitliche Methode, die sich im therapeutischen Praxisalltag in vielen Jahren bewährt hat. In fünf aufeinander aufgebauten Modulen werden ausgewählte Bausteine der genannten Bereiche in Theorie und Praxis vermittelt sowie effektive Techniken, um sie organisch miteinander zu verbinden.

Bereits nach dem ersten Modul kann die Arbeitsweise daher in der Praxis angewandt werden. Fallbesprechungen und Supervision sind ein integraler Bestandteil in jedem Modul und erhöhen die Kompetenzen der Teilnehmer durch die Selbstreflexion und den Austausch in der Gruppe.

Bereits nach dem ersten Modul kann die Arbeitsweise daher in der Praxis angewandt werden. Fallbesprechungen und Supervision sind ein integraler Bestandteil in jedem Modul und erhöhen die Kompetenzen der Teilnehmer durch die Selbstreflexion und den Austausch in der Gruppe.

Inhalte

  • Grundlagen und Definition der holistischen Arbeitsweise
    • Begriff der Ganzheit als vernetztes System
    • Wiederherstellung der Selbstregulation bei Krankheit
  • Körpertherapie
    • manuelle Behandlung, Bindegewebeintegration
    • Wirbelsäulenbehandlung
    • Unwinding
    • Somatische und psychische Kurzentspannung,
    • Atemtherapie und Atemlenkung
  • Bewegungstherapie
    • Harmonisierende und stabilisierende Bewegungen, welche an den Patienten vermittelt werden und ihn aktiv in den Heilungsprozess einbinden
  • Psychosomatik und therapeutischer Dialog
    • Verständnis körperlich-seelischer Wechselwirkungen und Psychodynamik der Beschwerden
    • Lösungsorientierte Gesprächsführung
    • Dialog mit dem inneren Heiler/In
    • intuitiver Dialog mit dem Symptom – was wird gerade gebraucht, welche Ressourcen sind vorhanden? Welche Schritte zur Heilung sind möglich?
    • Aktive Imagination zum Kreieren kraftvoller heilender Bilder
  • Energetische Methoden
    • Entwicklung der intuitiven Wahrnehmung
    • Testung und Balancierung der Chakra
    • Störfelder diagnostizieren und ausgleichen
    • Meridianbalance, Meridianklopftechnik
    • Systemisch wirksame Akupressurpunkte bzw. Energiepunkte behandeln

Der Stoff wird in fünf aufeinander aufbauenden und sich ergänzenden Modulen vermittelt, ein Modul dauert 18 UE, d.h. ist für ein Wochenende konzipiert

Beginn der Ausbildungen: Frühjahr 2020

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